
Täglich werden Millionen Bilder in soziale Netzwerke geladen, die wir nie zu Gesicht bekommen: Gewalt, Pornographie, Sodomie. Aussortiert werden sie von sogenannten Content Moderators – die vor allem auf den Philippinen arbeiten. Was macht es mit Menschen sich dem Strom dieser Bilder auszusetzen? Täglich, stundenlang, über Monate? Für einen Stilbruch-Beitrag habe ich mit der amerikanischen Wissenschaftlerin Sarah T. Roberts und dem Berliner Regisseur Moritz Riesewieck gesprochen. Er war in Manila und hat aus seinen Erfahrungen eine Doku-Performance gemacht und sie in der Böll-Stiftung und auf der re:publica aufgeführt.
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