Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt: 1981

Schnitt: Marek Weinhold. Kamera: Wolfgang Lindig. Produktion, Redaktion: Chronik TV, rbb, 90 Minuten, rbb 2019

Mein Film in der ARD-Mediathek.

Der Häuserkampf in West-Berlin ist auf dem Höhepunkt und fordert einen Toten, Richard von Weizsäcker wird neuer Regierender Bürgermeister und im Osten der Stadt eröffnet das Erholungszentrum SEZ.

Bei einer Protestaktion gegen Räumungen von besetzen Häusern verunglückt Klaus Jürgen Rattay tödlich. Christine Ziegler erzählt von der Hausbesetzer-Szene und davon, wie sie selbst eine ehemalige Fabrik in Kreuzberg besetzt und zur „Regenbogenfabrik“ umgestaltet. 

Von einem ganz anderen Bauprojekt schwärmt Schwimmmeister Reinhard Haar: In Berlin-Friedrichshain eröffnet das Sport- und Erholungszentrum, kurz SEZ. Er berichtet von langen Schlangen am Einlass des Schwimmbads, um endlich ein Wellenbad zu erleben.

In der Politik gibt es in West-Berlin ein Duell der Spitzenklasse: Hans-Jochen Vogel erinnert sich, wie er gegen Richard von Weizsäcker in den Wahlkampf um das Amt des Regierenden Bürgermeisters zieht und verliert. 

Und in Ost-Berlin kommt es zum Deutsch-Deutschen Gipfel: Generalsekretär Erich Honecker empfängt Bundeskanzler Helmut Schmidt.


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