2004 – das Jahr, in dem Schlangestehen in Mode kommt: Das Museum of Modern Art kommt mit zweihundert Meisterwerken an die Spree und bricht Besucherrekorde. Initiator Peter Raue erzählt in meinem Film davon, wie die unbezahlbaren Kunstwerke aus New York nach Berlin gebracht werden.
Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister von Neukölln, stößt eine Debatte über Parallelgesellschaften unter Zuwanderern an und die Schauspielerin Constanze Behrends erzählt, wie sie mit der ersten Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding““ Erfolge feiert.

Schnitt: Franka Pohl Kamera: W. Lindig, S. Hattop. Produktion: solo:film, Redaktion : F.Schulz-Elmalih, T. Evers, 90 Min, rbb 2020
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